Du hast Fragen zu der Invirto Therapie?

Hier findest du häufig gestelle Fragen und unsere Antworten:

Kosten

Die Behandlung wird deutschlandweit von allen gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erstattet, somit entstehen für Patienten keinerlei Kosten.

Alle Inhalte der Invirto App, sowie die VR-Brille und die Kopfhörer stehen den Patienten auch nach Abschluss der Behandlung kostenlos zur Verfügung, sodass weiterhin mit ihnen geübt werden kann.

Alle gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) übernehmen die Kosten der Therapie mit Invirto. Wenn du bei einer privaten Krankenversicherung versichert bist, gibt es zurzeit leider noch keine Möglichkeit einer Therapie mit Invirto.

Derzeit kann die Invirto Therapie leider nicht für Selbstzahler angeboten werden.

Für wen ist die Invirto Therapie geeignet?

Leider bieten wir die Therapie nicht für Kinder und Jugendliche an. Für Menschen unter 18 Jahren kann es die Suche erleichtern, die Stichworte „Kinder-und Jugendpsychotherapie“ oder eine „Kinder- und Jugendpsychiatrische Psychotherapie“ mit aufzunehmen.

Die Invirto Therapie behandelt drei Störungsbilder:

  • Soziale Phobie
  • Panikstörung
  • Agoraphobie mit und ohne Panikstörung

Ja, Invirto kann auch im Rahmen einer ambulanten Psychotherapie angeboten werden.
Somit kannst dich dein bestehender Therapeut auch bei der Invirto-Therapie begleiten und unterstützen. Dein Therapeut kann sich gerne unter www.invirto.de/fuer-behandler informieren und bei uns melden.

Dauer

Die Therapiedauer ist sehr individuell. Sie hängt davon ab, wie viel du mit der Invirto-App arbeitest/übst und wie viel Zeit du pro Woche in die Therapie investierst. Oftmals ist es hilfreich, sich feste Termine in den Kalender zu legen, um sich regelmäßig mit der App zu beschäftigen.

Virtuelle Realität

Die virtuelle Realität ist eine Simulation, die ein realistisches Abbild der Wirklichkeit erzeugen kann. So transportiert dich eine Simulation quasi an einen anderen Ort, unabhängig davon, wo du dich gerade wirklich befindest. Du erlebst “dreidimensionale” Eindrücke wie im echten Leben und deine Wahrnehmung und dein Gehirn werden ähnlich aktiviert. Das alles kannst du mit deinem eigenen Smartphone und einer Virtual-Reality-Brille tun!

Die Patienten begeben sich in Situationen, die bislang mit Angst verbunden wurden.
Die VR-Szenen sind angepasst auf die verschiedenen Störungsbilder.

Therapie

Melde dich gerne auf der Invirto Homepage (invirto.de) für die Therapie an oder ruf unsere Therapiebegleitung unter folgender Telefonnummer an: 040 – 22 85 22 00

Du musst für die Gespräche nicht anreisen. Diese können per Telefon und per Videotelefonie stattfinden.

Du brauchst für den Start der Therapie keine Diagnose und auch keine Therapieerfahrungen. In einem der ersten Gespräche mit einer unserer Therapeutinnen oder einem unserer Therapeuten wird ausführlich geschaut, um welche Ängste es sich bei dir handelt und eine Diagnose gestellt.

Zu Beginn erhältst du von uns einen Zugang zur Invirto-App. In der App findest du Video- und Audioaufnahmen von Verhaltenstherapeuten und Verhaltenstherapeutinnen, sowie Übungen und Experimente. Im Laufe der Zeit lernst du deine Angst immer weiter kennen und lernst, wie du mit ihr umgehen kannst. Ein Teil der Therapie ist es, sich den angstauslösenden Situationen wieder zu stellen. Um gut darauf vorbereitet zu sein, hast du vorab ein vorbereitendes Gespräch mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten. Anschließend wirst du dich mithilfe der VR-Brille und den Kopfhörern den angstauslösenden Situationen virtuell stellen und lernen, mit diesen Situationen immer besser umzugehen, um auch in Zukunft in der Realität ihnen weniger mit Angst zu begegnen. Zum Ende der Therapie hast du ein Abschlussgespräch mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten, um das Erlernte zu besprechen und zu sehen, was dir in Zukunft noch weiterhelfen könnte. Während der ganzen Therapie hast du die Möglichkeit, mit unserer Therapiebegleitung kurze Telefongespräche auszumachen. Diese Termine geben dir die Möglichkeit aktuelle Anliegen zu besprechen.

Manchmal kann es sein, dass die Angst zu stark wird und einen zu großen Teil unseres Alltags bestimmt. Wenn die Angst überstark und bestimmend wird, sprechen Ärzte und Psychotherapeuten von einer „Angststörung“. Diese kann sich ganz unterschiedlich äußern und tritt oftmals noch mit anderen psychischen oder körperlichen Beschwerden auf. Manche Ängste treten eher „gebunden“ auf, das heißt sie beziehen sich auf ein konkretes Objekt wie Mäuse und Spinnen oder auf Orte, wie ein Flugzeug. Andere Ängste sind „ungebunden“, sie haben vermeintlich gar keinen konkreten Auslöser, bleiben unklar und weniger greifbar.

Eine ausführliche Antwort findest du hier in unserem Magazin.

Eine ausführliche Antwort findest du hier in unserem Magazin.

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